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Photo gallery

M NIKE NSW FZ Schwarz HOODIE HOODIE HOODIE MODERN BB NIKE

The travel report lies on:

Alpine Panorama Route
St. Margrethen–Aigle
To route

Der Kampf um das Alpenpanorama – mit Tipps nicht nur für Leistungsradler

Wei T Sonnenuntergang mit Shirt T Schwarz Shirt pF1qYY
Die Route 4 verlangt dem Radler körperlichen Einsatz und einen langen Atem ab. Man wird dafür durch unvergleichliche Ausblicke auf zum Teil sehr wilde Landschaften reichlich belohnt.
Die Route 4 verlangt dem Radler körperlichen Einsatz und einen langen Atem ab. Man wird dafür durch unvergleichliche Ausblicke auf zum Teil sehr wilde Landschaften mit Bergen, Hügeln, Wäldern, Seen, Kühen, Schweinen und sehr schmucken Häuschen reichlich belohnt. Jede Gegend hat dabei ihren ganz eigenen Charakter. Liebenswürdige Menschen geben hilfsbereit Auskunft oder überholen dich freundlich grüßend auf ihren oft hochwertigen Velos.Die Route 4 verläuft großenteils auf oder an Straßen mit meist angenehm geringer Verkehrsdichte oder auf gepflasterten Wegen. Einzelne Abschnitte auf ungepflasterten Wegen führen durch besonders schöne und wilde Landschaften.

HOODIE HOODIE BB NIKE M NSW Schwarz HOODIE NIKE MODERN FZ
Die wohldurchdachte Beschilderung ist Balsam für die Nerven des auf deutschen Radwegen oft leidgeprüften Tourenfahrers bzw. Pfadfinders. In schwierigen Situationen schaut man sich um und endeckt dann oft doch noch irgendwo eines der einheitlich leuchtend roten Veloland Schweiz - Schilder. Am Fuß von Aufstiegen und Pässen helfen Schilder mit der Höhendistanz in Metern und der Vertikaldistanz in Kilometern.

Höhepunkte der Route sind 3 große und mehrere kleine Pässe.

Auch wer mit seinem Rad die Pässe im gelben Postbus überquert („Velo-Selbstverlad“, um vorherige Anmeldung wird z. T. gebeten) kann auf der Route 4 überflüssige Pfunde schnell abtrainieren.
HOODIE HOODIE M NIKE BB Schwarz MODERN NSW NIKE FZ HOODIE

Meine Voraussetzungen für viel Spaß auf der Alpenpanorama-Route waren Anfang September 04:

1 sogenanntes Hybrid-Bike, d. h. ein Mountainbike mit den schmalen Reifen eines Trekkingrades, das leicht und für Geländefahrten gut geeignet ist

2 volle Ortlieb-Satteltaschen zum Anhängen an den hinteren Gepäckträger

1 Helm

Klickpedale und leichte Fahrradschuhe. Die Klickpedale halfen mir sehr dabei, meine Knie nicht zu überlasten. Im Gegensatz zu vielen anderen Klickpedalbenutzern erlitt ich keinen Unfall durch Hängenbleiben in den Pedalen.

BB M HOODIE FZ HOODIE NIKE MODERN HOODIE Schwarz NIKE NSW
1 durch Langstreckenläufe trainierter Körper

1 Sonnenbrille und starke Sonnencreme

Frubiase-Tabletten für die Mineralienzufuhr

nahrhafte Schweizer Michprodukte (Milch, Joghurt, Käse)

2 Trinkflaschen und viele Brunnen mit köstlichem Bergwasser an der Strecke, die zu Trinkorgien einladen.

der sehr nützliche, kleinformatige Veloland-Schweiz-Routenführer 4 mit Höhenprofil, Karten, erfreulich kurzen Texten zu Landschaft und Kultur und Fotos (im deutschen Buchhandel für 18 Euro erhältlich, 1 Tag Lieferzeit, falls bestellt werden muss).

NSW HOODIE BB MODERN Schwarz NIKE HOODIE M HOODIE FZ NIKE
Mein Ziel war, die ca. 480 km ohne körperliche Schäden (Verschleiß von Körperbestandteilen oder Unfall) innerhalb von 4 Tagen zu überstehen, und dabei die Landschaft zu genießen.

Im Gegensatz zu den auf Radtouren in Deutschland gewohnten täglichen ca. 160 km rechnete ich aufgrund der fast 8000 zu überwindenden Höhenmeter mit einer Tagesleistung von ca. 130 km. Nie zuvor war ich eine Tour mit so großer Höhendistanz gefahren.

Ich fuhr die Route 4 mit geringem Rückenwind. Nach einigen Kilometern auf der Route 1 am Genfer See fuhr ich dann auf der Mittellandroute 5 mit mäßigem Gegenwind (in der Schweiz Bise genannt) Richtung Deutschland zurück und stieg in Solothurn in den Zug. Die schwere Route 4 genoss ich trotz steiler Anstiege wegen der schöneren Landschaft mehr als die als leicht klassifizierte Route 5.

Die Tour verlief im Einzelnen so:

Nach der Bodenseeüberquerung stieß ich von Romanshorn kommend über St. Gallen bei Trogen (1) auf die Route 4. Auch außerhalb der großen Routen ist die Schweizer Radwegbeschilderung vollständig. Kleine Stadtrundfahrten durch St. Gallen (2) und im weiteren Routenverlauf durch Appenzell (3) lohnen (Fahrradfahren in der Fußgängerzone wird toleriert).

Bei Urnäsch wies mich ein feuerrotes Schild streng auf die erste steile Auffahrt mit der Höhendistanz von ca. 250 Metern hin. Beim zunächst etwas gequälten Absolvieren dieser ersten schweren Prüfung wurde ich zu ernsten Zweifeln an der Erreichbarkeit meines Zieles verleitet. Kurz darauf fiel mir die zweite, ähnlich schwierige Auffahrt erstaunlicherweise leichter, und beim darauffolgenden Rickenpass (ca. 200 m auf ca. 8 km) hatte sich schon eine gewisse Routine eingestellt. Hin und wieder schob ich mein Fahrrad.

Bei der sehr langen Abfahrt vom Rickenpass sah ich in der Ferne den Zürichsee.

Nach 144 Kilometern und der Übernachtung in Netstal (Gasthof Raben, 56 SFr) gelangte ich gegen 10 Uhr morgens 17 km weiter zu einem unheimlichen roten Schild am Fuß des Klausenpasses: 1200 m auf 21 km. Doch ich kam bei erträglicher Steigung gut voran. Es wurde mit zunehmender Höhe kühler und ich blickte auf die lustigen bunten Bauklötzchenhäuser im grünen Tal der Linth hinab.

Nach ca. 9 km fuhr ich auf einer ca. 5 km langen Hochebene, hielt an, machte etliche Fotos und musste dann ein Gespräch mit einem von vielen sehnigen Schweizer Radathleten im Seniorenalter abbrechen, weil eine Kuh sich mit leidenschaftlichem Interesse unserer Satteltaschen annahm. Auf der Hochebene kann im „Touristenlager“ (?) übernachtet werden.

Inzwischen wälzte sich bereits der sonntägliche Strom von stinkendem und lärmendem Blech auf 4 und besonders laut knatternd auf 2 Rädern Richtung Passhöhe. Beim weiteren Hochfahren verschoss ich den größeren Teil meines ersten Filmes in die atemberaubende, schneebedeckte Bergwelt (4, Tödi) hinein und wurde von immer mehr Leistungsradlern überholt, blieb jedoch weit und breit der einzige Velopilot mit Mehrtagesgepäck. Dies sollte bis kurz vor Abschluss der Route 4 so bleiben.

Nach insgesamt 3 Stunden Bergauffahrt ruhte ich mich zusammen mit 2 schwäbischen Radlern und einer treusorgenden Ehefrau, die die Versorgung aus dem Begleitfahrzeug übernahm, begeistert fotografierend auf der Passhöhe (5) in 1950 m Höhe aus.

Gleich zu Beginn der 24 km langen Abfahrt (6) zum Vierwaldstätter See (Höhendistanz ca. 1500 m) hatte ich die erste unerwartete Gelegenheit zum Direkteinstieg in die Ewigen Jagdgründe, der auf dem Klausenpass insbesondere erschöpften Verkehrsteilnehmern wie mir optional angeboten wird (siehe www.aktion-klausenpass.de/lini/index.html ): ich umfuhr einen lästigen Reisebus, behinderte anscheinend sowohl den Busfahrer als auch den ohnehin stockenden entgegenkommenden Verkehr, vernahm gereizt klingende Laute in Schweizer Mundart aus einem Autofenster und besann mich bei der weiteren Abfahrt mit erneut faszinierenden Landschaftsausblicken auf eine intensivere Nutzung meiner Bremsen.

Am See (7) angekommen, genoss ich bei Flüelen den schönen Blick aufs Wasser und die Berge dahinter. Am Beginn der Straßenbaustelle hinter Flüelen landete ich zunächst der Behelfsbeschilderung folgend an einem schönen Badestrand und dann auf einem unbefahrbaren Wanderweg, schob auf diesem mein Rad zurück und trug es schließlich auf einer steilen Eisentreppe an die Straße zurück. Meine Satteltaschen trug mir mit der größten Selbstverständlichkeit ein hilfsbereiter Spaziergänger hinterher.

Der Radweg von Flüelen nach Brunnen bietet eine wunderbare Aussicht auf den teilweise von Windsurfern bedeckten See. Er verläuft jedoch entlang einer vielbefahrenen Straße, die den Radler kurz vor Brunnen in eine lebensgefährliche Situation bringen kann. Daher unterstütze ich die Empfehlung im Routenführer, in Flüelen ein Schiff oder die Bahn zu besteigen.

Ab Gersau (8) musste ich schließlich doch die Fähre hinüber nach Beckenried nehmen und erlebte eine atemberaubende Überfahrt. Der Vierwaldstätter See ist mit seiner besonderen Form und den umliegenden Bergen sicher einer der schönsten Seen überhaupt.

Ich fuhr noch ein Stück am See entlang, bog ins Landesinnere ein und beobachtete dort unterwegs eine Reihe von Paraglidern, die die vortreffliche Thermik nutzten. Mein Tagesziel Giswil am Fuße des Glaubenbielen-Passes (nach 124 km Tagesetappe) erreichte ich in Begleitung zweier Schweizer Radler, die für mich eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Campingplatz am Sarner See (9) (Zimmer ohne Frünstück 35 SFr) erfragten, mich dorthin begleiteten, für mich nach der Ehefrau des Platzwartes suchten und mein Anliegen mundartlich übersetzten. Ich badete im See, schaufelte Spaghetti und einen Hot Dog in mich hinein, schlief den Schlaf des Gerechten, frühstückte in einem spanischsprachig benannten Café in Giswil u. a. wohlschmeckenden Giswiler Käse und erreichte gegen 9 Uhr das ehrfurchtgebietende Schild am Fuß des Glaubenbielen: 1100 m auf 14 km. Am heutigen Montag wurde ich bei der gegenüber dem Klausenpass noch steileren und anstrengenderen Passauffahrt ohne erholsames ebenes Zwischenstück im Wesentlichen nur von einem gemeinsam mit seiner jugendlichen Tochter radelnden Schweizer überholt. Die Passhöhe in 1615 m Höhe erreichte ich mit letzter Kraft und zum Teil schiebend nach ca. zweieinhalb Stunden. Der grandiose Ausblick von unterwegs und von ganz oben lohnt die Anstrengung.

Bei der Abfahrt vom Pass nach Sörenberg fotografierte ich dann die im Tourenführer beschriebene skandinavisch anmutende Berglandschaft.

Nach der Stärkung mit nahrhaften frischen Milchprodukten in Sörenberg (10) wählte ich die ausgeschilderte Abkürzung nach links auf etwas holprigem Pfad über einen weiteren Pass und fuhr über einsame Almwiesen und an einer steilen Klamm entlang. In Thun machte ich am Fluss Station und erfreute mich am Anblick der tadellos gepflegten Altstadt.

Ich verfuhr mich ein bisschen, war plötzlich abseits der Route 4 in Riggisberg, gelangte aber von dort insgesamt ohne Umweg nach Schwarzenberg, fuhr weiter nach Fribourg und erfragte dort den Weg zur Jugendherberge in der Rue de l´Hopital (Tagesetappe 125 km) . Am nächsten Morgen rang ich mich dazu durch, trotz großer Schönheit der auf zwei Seiten der Sarine-Schlucht erbauten Stadt weiter zu fahren, denn ich wollte abends am Genfer See sein.

Ich hatte auf einem höhergelegenen Weg einen schönen Ausblick auf den Ogo-Ogo-Stausee (laut Tourenführer auch als „Lac de La Gruyère“ (11) bekannt) und pausierte bei La Gruyère mit köstlichem Joghurt und Milch vor einer Art Milchmuseum.
Schwarz HOODIE HOODIE NIKE FZ HOODIE NSW NIKE BB MODERN M

Das überlegene Lächeln, das mir das Schild „600 m à 18 km“ in Montbovon zunächst entlockte, kam mir im Verlauf des Nachmittages auf der sich doch recht lang hinziehenden Passauffahrt bald abhanden. Sie führte mich durch eine Schlucht und weitere Landschaftsbilder, bis sich die gewaltige Staumauer des Lac de l´Hongrin (12) vor mir auftürmte. Ab Seeniveau steigt die schmale, kurvenreiche Straße weiter bis zu einer Art Hochebene an, wo ein sich behaglich im Wiesengras räkelnder Uniformierter mir freundlich mitteilte, dass zur Zeit keine Armeeübung stattfände, so das ich im weiteren Straßenverlauf den Schlagbaum passieren könne.

Auf der als Übungsgelände genutzten Hochebene überquerte ich eine Reihe von Brücken mit pittoresk-verträumten Namen wie „Pont 10“, „Pont 15“ oder gar „Pont 30“. Vor mir türmten sich felsige Berge auf, doch der Anstieg war im Wesentlichen geschafft. Endlich entdeckte ich auf einer Kuhweide mit Elektrozaun einen der an den bisherigen Pässen ausreichend vorhandenen Frischwasserbrunnen. Mein Zuruf „Bonne chance“ wurde etwas matt, aber doch gut gelaunt erwidert, als mir zum ersten Mal auf der Route 4 Radler mit Mehrtagesgepäck entgegenkamen. Sie hatten sich gerade auf nur 15 km Fahrstrecke ca. 1100 m Höhenunterschied erkämpft.

Ich rollte steil bergab Richtung Rhonetal, passierte einen engen Tunnel, erfuhr in einer kleinen Ortschaft, dass der Wanderweg direkt nach Villeneuve am Genfer See nicht velotauglich ist, bog 1,5 km vor Aigle (13) nach rechts in Richtung Roche ab und verließ damit die Route 4 kurz vor dem Ziel. Die weitere Fahrt entlang der verkehrsreichen Straße stand in unangenehmem Kontrast zur gerade genossenen einsamen Bergwelt. Ich hätte mich für die Route 1 ab Aigle entlang der Rhone entscheiden sollen.

Ab Villeneuve empfiehlt der Routenführer 1 offensichtlich richtigerweise das Schiff. Auf dem kurzen Weg nach Montreux umtoste mich das Gebrüll einer Unzahl von Blechungeheuern. Wo sollte ich übernachten? Ich war, umgeben von Casinos und Nobelherbergen, anscheinend in einer Kostenfalle gelandet. Doch eine freundliche Polizistin notierte für mich auf einem Zettel die Adressen mehrerer günstiger Hotels und der Jugendherberge am Seeufer. Nach einer Tagesetappe von über 130 km und über 500 km Fahrt konzentrierte ich mich dort mühevoll auf meine drei Postkarten. Meine Ziele hatte ich erreicht. In den nächsten eineinhalb Tagen legte ich auf den Routen 1 und 5 noch ca. 200 km bis Solothurn zurück, verfuhr mich dabei in Bussigny, begegnete einem liegeradelnden Tourenfahrer und freute mich über die schöne Landschaft und das gewissenhaft gepflegte Naturschutzgebiet am Lac de Neuchatel (14), in dem man nach entsprechender Wartezeit sicher eine der seltenen Tierarten beobachten kann, die auf den zweisprachigen Schildern benannt sind. Ich vermisste jedoch die Berge, kämpfte mit dem Gegenwind, und der Härtegrad meines Sattels stieg, so dass ich im schönen historischen Städtchen Solothurn (15) schließlich zum Bahnhof fuhr. Dort stand ich zunächst ein Weilchen in der Schlange an einem Schalter, an dem zwar eifrig irgend eine Dienstleistung, jedoch kein Fahrkartenverkauf erfolgte.

Im Gegensatz zu dem großenteils fahrradfeindlichen deutschen Unternehmen mit dem großspurigen Namen „Die Bahn“, nehmen die Schweizer Bahnen im Nah- und Fernverkehr Velos anscheinend so gut wie immer mit. Die teilweise bestehende Reservierungspflicht wird diskutiert. Es werden eher robuste Fahrpreise erhoben (Solothurn – Kreuzlingen 71 SFr inkl. 15 SFr für die Velo-Tageskarte).

Mit meiner in schnellem Hochdeutsch gestellten Frage „Haben Sie ein Zimmer frei?“, rief ich unterwegs meist einen verwirrten Gesichtsausdruck und einmal die freundliche Antwort „En allemand, s´il vous plait“ hervor. Nachdem durch langsames Wiederholen unter deutlicher Artikulation und Betonung aller Silben die kleine Sprachbarriere überwunden war, erhielt ich in Gasthöfen mit freien Zimmern Angebote unter 60 SFr mit Frühstück, wenn nicht gerade der nächste Tag ein Ruhetag war (dann ohne oder nur mit behelfsmäßigem Frühstück). Einmal wurde mehrfach telefoniert, um mich bei Kollegen kostengünstig unterzubringen. Die Jugendherbergen bieten auch der reiferen Jugend bis ins Rentenalter mit oder ohne Mitgliedsausweis Mehrbettübernachtungen mit solidem Frühstücksbuffet für 30 – 40 SFr (Einzelzimmer 70 SFr).

Ich hatte nirgendwo vorreserviert, fand aber innerhalb einer Stunde jeden Abend ein Zimmer, ohne größere Umwege fahren zu müssen.

Meine Kohlehydratspeicher füllte ich abends zu Kosten zwischen 13,50 SFr (Jugendherge) und ca. 35 SFr (italienisches Restaurant) auf.

Für die Route 4 sollten sich nicht nur Leistungssportler entscheiden. Die Schwierigkeiten können bei ausreichendem Zeiteinsatz (viele Pausen) auch vom normalen Freizeitradler mit gesunder Kondition bewältigt werden. Etliche schöne Orte laden unterwegs erschöpfte Radfahrer zum Verweilen ein. Man könnte innerhalb von wesentlich mehr als 4 Tagen auf Pässen, an Seen oder in malerischen Städten wie Appenzell, Thun, Fribourg oder Gruyères sicher viele Momente der kontemplativen Ruhe erleben. Ich habe ein vorwiegend leistungssportliches Verfahren für diese Tour gewählt, aber es gibt sicher eine gemächlichere, für viele Leser weitaus schönere Methode. Zur Zeit wird diese wunderschöne Route jedenfalls unverdient wenig befahren.
Die Route 4 verlangt dem Radler körperlichen Einsatz und einen langen Atem ab. Man wird dafür durch unvergleichliche Ausblicke auf zum Teil sehr wilde Landschaften reichlich belohnt.
Die Route 4 verlangt dem Radler körperlichen Einsatz und einen langen Atem ab. Man wird dafür durch unvergleichliche Ausblicke auf zum Teil sehr wilde Landschaften mit Bergen, Hügeln, Wäldern, Seen, Kühen, Schweinen und sehr schmucken Häuschen reichlich belohnt. Jede Gegend hat dabei ihren ganz eigenen Charakter. Liebenswürdige Menschen geben hilfsbereit Auskunft oder überholen dich freundlich grüßend auf ihren oft hochwertigen Velos.Die Route 4 verläuft großenteils auf oder an Straßen mit meist angenehm geringer Verkehrsdichte oder auf gepflasterten Wegen. Einzelne Abschnitte auf ungepflasterten Wegen führen durch besonders schöne und wilde Landschaften.

Die wohldurchdachte Beschilderung ist Balsam für die Nerven des auf deutschen Radwegen oft leidgeprüften Tourenfahrers bzw. Pfadfinders. In schwierigen Situationen schaut man sich um und endeckt dann oft doch noch irgendwo eines der einheitlich leuchtend roten Veloland Schweiz - Schilder. Am Fuß von Aufstiegen und Pässen helfen Schilder mit der Höhendistanz in Metern und der Vertikaldistanz in Kilometern.

Höhepunkte der Route sind 3 große und mehrere kleine Pässe.

Auch wer mit seinem Rad die Pässe im gelben Postbus überquert („Velo-Selbstverlad“, um vorherige Anmeldung wird z. T. gebeten) kann auf der Route 4 überflüssige Pfunde schnell abtrainieren.
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Meine Voraussetzungen für viel Spaß auf der Alpenpanorama-Route waren Anfang September 04:

1 sogenanntes Hybrid-Bike, d. h. ein Mountainbike mit den schmalen Reifen eines Trekkingrades, das leicht und für Geländefahrten gut geeignet ist

2 volle Ortlieb-Satteltaschen zum Anhängen an den hinteren Gepäckträger

1 Helm

Klickpedale und leichte Fahrradschuhe. Die Klickpedale halfen mir sehr dabei, meine Knie nicht zu überlasten. Im Gegensatz zu vielen anderen Klickpedalbenutzern erlitt ich keinen Unfall durch Hängenbleiben in den Pedalen.
MODERN HOODIE Schwarz FZ BB HOODIE NSW NIKE NIKE M HOODIE

1 durch Langstreckenläufe trainierter Körper

1 Sonnenbrille und starke Sonnencreme

Wei T Shirt Pinselstrich T mit Shirt Dunkelblau 1xq0OwwYaFrubiase-Tabletten für die Mineralienzufuhr

nahrhafte Schweizer Michprodukte (Milch, Joghurt, Käse)

2 Trinkflaschen und viele Brunnen mit köstlichem Bergwasser an der Strecke, die zu Trinkorgien einladen.

der sehr nützliche, kleinformatige Veloland-Schweiz-Routenführer 4 mit Höhenprofil, Karten, erfreulich kurzen Texten zu Landschaft und Kultur und Fotos (im deutschen Buchhandel für 18 Euro erhältlich, 1 Tag Lieferzeit, falls bestellt werden muss).

Mein Ziel war, die ca. 480 km ohne körperliche Schäden (Verschleiß von Körperbestandteilen oder Unfall) innerhalb von 4 Tagen zu überstehen, und dabei die Landschaft zu genießen.

Im Gegensatz zu den auf Radtouren in Deutschland gewohnten täglichen ca. 160 km rechnete ich aufgrund der fast 8000 zu überwindenden Höhenmeter mit einer Tagesleistung von ca. 130 km. Nie zuvor war ich eine Tour mit so großer Höhendistanz gefahren.

Ich fuhr die Route 4 mit geringem Rückenwind. Nach einigen Kilometern auf der Route 1 am Genfer See fuhr ich dann auf der Mittellandroute 5 mit mäßigem Gegenwind (in der Schweiz Bise genannt) Richtung Deutschland zurück und stieg in Solothurn in den Zug. Die schwere Route 4 genoss ich trotz steiler Anstiege wegen der schöneren Landschaft mehr als die als leicht klassifizierte Route 5.

Die Tour verlief im Einzelnen so:
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Nach der Bodenseeüberquerung stieß ich von Romanshorn kommend über St. Gallen bei Trogen (1) auf die Route 4. Auch außerhalb der großen Routen ist die Schweizer Radwegbeschilderung vollständig. Kleine Stadtrundfahrten durch St. Gallen (2) und im weiteren Routenverlauf durch Appenzell (3) lohnen (Fahrradfahren in der Fußgängerzone wird toleriert).

Bei Urnäsch wies mich ein feuerrotes Schild streng auf die erste steile Auffahrt mit der Höhendistanz von ca. 250 Metern hin. Beim zunächst etwas gequälten Absolvieren dieser ersten schweren Prüfung wurde ich zu ernsten Zweifeln an der Erreichbarkeit meines Zieles verleitet. Kurz darauf fiel mir die zweite, ähnlich schwierige Auffahrt erstaunlicherweise leichter, und beim darauffolgenden Rickenpass (ca. 200 m auf ca. 8 km) hatte sich schon eine gewisse Routine eingestellt. Hin und wieder schob ich mein Fahrrad.

Bei der sehr langen Abfahrt vom Rickenpass sah ich in der Ferne den Zürichsee.

Nach 144 Kilometern und der Übernachtung in Netstal (Gasthof Raben, 56 SFr) gelangte ich gegen 10 Uhr morgens 17 km weiter zu einem unheimlichen roten Schild am Fuß des Klausenpasses: 1200 m auf 21 km. Doch ich kam bei erträglicher Steigung gut voran. Es wurde mit zunehmender Höhe kühler und ich blickte auf die lustigen bunten Bauklötzchenhäuser im grünen Tal der Linth hinab.

Nach ca. 9 km fuhr ich auf einer ca. 5 km langen Hochebene, hielt an, machte etliche Fotos und musste dann ein Gespräch mit einem von vielen sehnigen Schweizer Radathleten im Seniorenalter abbrechen, weil eine Kuh sich mit leidenschaftlichem Interesse unserer Satteltaschen annahm. Auf der Hochebene kann im „Touristenlager“ (?) übernachtet werden.

Inzwischen wälzte sich bereits der sonntägliche Strom von stinkendem und lärmendem Blech auf 4 und besonders laut knatternd auf 2 Rädern Richtung Passhöhe. Beim weiteren Hochfahren verschoss ich den größeren Teil meines ersten Filmes in die atemberaubende, schneebedeckte Bergwelt (4, Tödi) hinein und wurde von immer mehr Leistungsradlern überholt, blieb jedoch weit und breit der einzige Velopilot mit Mehrtagesgepäck. Dies sollte bis kurz vor Abschluss der Route 4 so bleiben.

Nach insgesamt 3 Stunden Bergauffahrt ruhte ich mich zusammen mit 2 schwäbischen Radlern und einer treusorgenden Ehefrau, die die Versorgung aus dem Begleitfahrzeug übernahm, begeistert fotografierend auf der Passhöhe (5) in 1950 m Höhe aus.

Gleich zu Beginn der 24 km langen Abfahrt (6) zum Vierwaldstätter See (Höhendistanz ca. 1500 m) hatte ich die erste unerwartete Gelegenheit zum Direkteinstieg in die Ewigen Jagdgründe, der auf dem Klausenpass insbesondere erschöpften Verkehrsteilnehmern wie mir optional angeboten wird (siehe www.aktion-klausenpass.de/lini/index.html ): ich umfuhr einen lästigen Reisebus, behinderte anscheinend sowohl den Busfahrer als auch den ohnehin stockenden entgegenkommenden Verkehr, vernahm gereizt klingende Laute in Schweizer Mundart aus einem Autofenster und besann mich bei der weiteren Abfahrt mit erneut faszinierenden Landschaftsausblicken auf eine intensivere Nutzung meiner Bremsen.

Am See (7) angekommen, genoss ich bei Flüelen den schönen Blick aufs Wasser und die Berge dahinter. Am Beginn der Straßenbaustelle hinter Flüelen landete ich zunächst der Behelfsbeschilderung folgend an einem schönen Badestrand und dann auf einem unbefahrbaren Wanderweg, schob auf diesem mein Rad zurück und trug es schließlich auf einer steilen Eisentreppe an die Straße zurück. Meine Satteltaschen trug mir mit der größten Selbstverständlichkeit ein hilfsbereiter Spaziergänger hinterher.

Der Radweg von Flüelen nach Brunnen bietet eine wunderbare Aussicht auf den teilweise von Windsurfern bedeckten See. Er verläuft jedoch entlang einer vielbefahrenen Straße, die den Radler kurz vor Brunnen in eine lebensgefährliche Situation bringen kann. Daher unterstütze ich die Empfehlung im Routenführer, in Flüelen ein Schiff oder die Bahn zu besteigen.

Ab Gersau (8) musste ich schließlich doch die Fähre hinüber nach Beckenried nehmen und erlebte eine atemberaubende Überfahrt. Der Vierwaldstätter See ist mit seiner besonderen Form und den umliegenden Bergen sicher einer der schönsten Seen überhaupt.

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Ich fuhr noch ein Stück am See entlang, bog ins Landesinnere ein und beobachtete dort unterwegs eine Reihe von Paraglidern, die die vortreffliche Thermik nutzten. Mein Tagesziel Giswil am Fuße des Glaubenbielen-Passes (nach 124 km Tagesetappe) erreichte ich in Begleitung zweier Schweizer Radler, die für mich eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Campingplatz am Sarner See (9) (Zimmer ohne Frünstück 35 SFr) erfragten, mich dorthin begleiteten, für mich nach der Ehefrau des Platzwartes suchten und mein Anliegen mundartlich übersetzten. Ich badete im See, schaufelte Spaghetti und einen Hot Dog in mich hinein, schlief den Schlaf des Gerechten, frühstückte in einem spanischsprachig benannten Café in Giswil u. a. wohlschmeckenden Giswiler Käse und erreichte gegen 9 Uhr das ehrfurchtgebietende Schild am Fuß des Glaubenbielen: 1100 m auf 14 km. Am heutigen Montag wurde ich bei der gegenüber dem Klausenpass noch steileren und anstrengenderen Passauffahrt ohne erholsames ebenes Zwischenstück im Wesentlichen nur von einem gemeinsam mit seiner jugendlichen Tochter radelnden Schweizer überholt. Die Passhöhe in 1615 m Höhe erreichte ich mit letzter Kraft und zum Teil schiebend nach ca. zweieinhalb Stunden. Der grandiose Ausblick von unterwegs und von ganz oben lohnt die Anstrengung.
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mit Shirt Wei T Logoprint mit Shirt T Logoprint Schwarz strukturiertem Wei strukturiertem Schwarz wxXS7IqBei der Abfahrt vom Pass nach Sörenberg fotografierte ich dann die im Tourenführer beschriebene skandinavisch anmutende Berglandschaft.

Nach der Stärkung mit nahrhaften frischen Milchprodukten in Sörenberg (10) wählte ich die ausgeschilderte Abkürzung nach links auf etwas holprigem Pfad über einen weiteren Pass und fuhr über einsame Almwiesen und an einer steilen Klamm entlang. In Thun machte ich am Fluss Station und erfreute mich am Anblick der tadellos gepflegten Altstadt.

Ich verfuhr mich ein bisschen, war plötzlich abseits der Route 4 in Riggisberg, gelangte aber von dort insgesamt ohne Umweg nach Schwarzenberg, fuhr weiter nach Fribourg und erfragte dort den Weg zur Jugendherberge in der Rue de l´Hopital (Tagesetappe 125 km) . Am nächsten Morgen rang ich mich dazu durch, trotz großer Schönheit der auf zwei Seiten der Sarine-Schlucht erbauten Stadt weiter zu fahren, denn ich wollte abends am Genfer See sein.

Ich hatte auf einem höhergelegenen Weg einen schönen Ausblick auf den Ogo-Ogo-Stausee (laut Tourenführer auch als „Lac de La Gruyère“ (11) bekannt) und pausierte bei La Gruyère mit köstlichem Joghurt und Milch vor einer Art Milchmuseum.

Das überlegene Lächeln, das mir das Schild „600 m à 18 km“ in Montbovon zunächst entlockte, kam mir im Verlauf des Nachmittages auf der sich doch recht lang hinziehenden Passauffahrt bald abhanden. Sie führte mich durch eine Schlucht und weitere Landschaftsbilder, bis sich die gewaltige Staumauer des Lac de l´Hongrin (12) vor mir auftürmte. Ab Seeniveau steigt die schmale, kurvenreiche Straße weiter bis zu einer Art Hochebene an, wo ein sich behaglich im Wiesengras räkelnder Uniformierter mir freundlich mitteilte, dass zur Zeit keine Armeeübung stattfände, so das ich im weiteren Straßenverlauf den Schlagbaum passieren könne.

Auf der als Übungsgelände genutzten Hochebene überquerte ich eine Reihe von Brücken mit pittoresk-verträumten Namen wie „Pont 10“, „Pont 15“ oder gar „Pont 30“. Vor mir türmten sich felsige Berge auf, doch der Anstieg war im Wesentlichen geschafft. Endlich entdeckte ich auf einer Kuhweide mit Elektrozaun einen der an den bisherigen Pässen ausreichend vorhandenen Frischwasserbrunnen. Mein Zuruf „Bonne chance“ wurde etwas matt, aber doch gut gelaunt erwidert, als mir zum ersten Mal auf der Route 4 Radler mit Mehrtagesgepäck entgegenkamen. Sie hatten sich gerade auf nur 15 km Fahrstrecke ca. 1100 m Höhenunterschied erkämpft.

Ich rollte steil bergab Richtung Rhonetal, passierte einen engen Tunnel, erfuhr in einer kleinen Ortschaft, dass der Wanderweg direkt nach Villeneuve am Genfer See nicht velotauglich ist, bog 1,5 km vor Aigle (13) nach rechts in Richtung Roche ab und verließ damit die Route 4 kurz vor dem Ziel. Die weitere Fahrt entlang der verkehrsreichen Straße stand in unangenehmem Kontrast zur gerade genossenen einsamen Bergwelt. Ich hätte mich für die Route 1 ab Aigle entlang der Rhone entscheiden sollen.
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Ab Villeneuve empfiehlt der Routenführer 1 offensichtlich richtigerweise das Schiff. Auf dem kurzen Weg nach Montreux umtoste mich das Gebrüll einer Unzahl von Blechungeheuern. Wo sollte ich übernachten? Ich war, umgeben von Casinos und Nobelherbergen, anscheinend in einer Kostenfalle gelandet. Doch eine freundliche Polizistin notierte für mich auf einem Zettel die Adressen mehrerer günstiger Hotels und der Jugendherberge am Seeufer. Nach einer Tagesetappe von über 130 km und über 500 km Fahrt konzentrierte ich mich dort mühevoll auf meine drei Postkarten. Meine Ziele hatte ich erreicht. In den nächsten eineinhalb Tagen legte ich auf den Routen 1 und 5 noch ca. 200 km bis Solothurn zurück, verfuhr mich dabei in Bussigny, begegnete einem liegeradelnden Tourenfahrer und freute mich über die schöne Landschaft und das gewissenhaft gepflegte Naturschutzgebiet am Lac de Neuchatel (14), in dem man nach entsprechender Wartezeit sicher eine der seltenen Tierarten beobachten kann, die auf den zweisprachigen Schildern benannt sind. Ich vermisste jedoch die Berge, kämpfte mit dem Gegenwind, und der Härtegrad meines Sattels stieg, so dass ich im schönen historischen Städtchen Solothurn (15) schließlich zum Bahnhof fuhr. Dort stand ich zunächst ein Weilchen in der Schlange an einem Schalter, an dem zwar eifrig irgend eine Dienstleistung, jedoch kein Fahrkartenverkauf erfolgte.

Im Gegensatz zu dem großenteils fahrradfeindlichen deutschen Unternehmen mit dem großspurigen Namen „Die Bahn“, nehmen die Schweizer Bahnen im Nah- und Fernverkehr Velos anscheinend so gut wie immer mit. Die teilweise bestehende Reservierungspflicht wird diskutiert. Es werden eher robuste Fahrpreise erhoben (Solothurn – Kreuzlingen 71 SFr inkl. 15 SFr für die Velo-Tageskarte).

Mit meiner in schnellem Hochdeutsch gestellten Frage „Haben Sie ein Zimmer frei?“, rief ich unterwegs meist einen verwirrten Gesichtsausdruck und einmal die freundliche Antwort „En allemand, s´il vous plait“ hervor. Nachdem durch langsames Wiederholen unter deutlicher Artikulation und Betonung aller Silben die kleine Sprachbarriere überwunden war, erhielt ich in Gasthöfen mit freien Zimmern Angebote unter 60 SFr mit Frühstück, wenn nicht gerade der nächste Tag ein Ruhetag war (dann ohne oder nur mit behelfsmäßigem Frühstück). Einmal wurde mehrfach telefoniert, um mich bei Kollegen kostengünstig unterzubringen. Die Jugendherbergen bieten auch der reiferen Jugend bis ins Rentenalter mit oder ohne Mitgliedsausweis Mehrbettübernachtungen mit solidem Frühstücksbuffet für 30 – 40 SFr (Einzelzimmer 70 SFr).

Ich hatte nirgendwo vorreserviert, fand aber innerhalb einer Stunde jeden Abend ein Zimmer, ohne größere Umwege fahren zu müssen.

Meine Kohlehydratspeicher füllte ich abends zu Kosten zwischen 13,50 SFr (Jugendherge) und ca. 35 SFr (italienisches Restaurant) auf.

Für die Route 4 sollten sich nicht nur Leistungssportler entscheiden. Die Schwierigkeiten können bei ausreichendem Zeiteinsatz (viele Pausen) auch vom normalen Freizeitradler mit gesunder Kondition bewältigt werden. Etliche schöne Orte laden unterwegs erschöpfte Radfahrer zum Verweilen ein. Man könnte innerhalb von wesentlich mehr als 4 Tagen auf Pässen, an Seen oder in malerischen Städten wie Appenzell, Thun, Fribourg oder Gruyères sicher viele Momente der kontemplativen Ruhe erleben. Ich habe ein vorwiegend leistungssportliches Verfahren für diese Tour gewählt, aber es gibt sicher eine gemächlichere, für viele Leser weitaus schönere Methode. Zur Zeit wird diese wunderschöne Route jedenfalls unverdient wenig befahren.

The travel report lies on:

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Produktbeschreibung

Setz auf einen gepr眉ften Vorschlag und w盲hl dir den Hoodie von Nike aus! Das pr盲sentierte Modell ist eine modernisierte, leichte Version des popul盲ren Fassons. Unglaublich weich, ausgef眉hrt aus gek盲mmter Baumwolle und mit einem verl盲ngertem Hinter Bereich versehen, ist der Hoodie ein Must-Have.

 

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